Aktuelle Seminare bei GOR

Änderungen im Gefahrstoffrecht durch die CLP - Verordnung

Die Umsetzung des GHS (Globally Harmonised System) zur weltweit
einheitlichen Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien macht zum
01.06.2015 den letzten großen Schritt im europäischen Wirtschaftsraum.

Zum 01.06.2015 muss nun – nachdem bereits 2010 die Reinstoffe
umgestellt wurden - auch die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung
von Gemischen angepasst werden.

Es ändert sich damit in Deutschland der rechtliche Rahmen, den bisher
die Richtlinien 67/548/EWG (Stoffrichtlinie) und 1999/45/EG
(Zubereitungsrichtlinie) vorgaben. Diese Regelungen werden durch die

Ausbildung zum Energiebeauftragten und internen Energieauditor

Die Grundlage für die Ausbildung ist die DIN EN ISO 50001. Es wird die Möglichkeit geboten, die Grundlagen und den Nutzen sowie die Chance der DIN EN ISO 50001 kennen zu lernen. Außerdem werden spezifische Audittechniken zur praktischen Anwendung vermittelt.

Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet dabei die Energieeffizienz und Ermittlung sowie Optimierung der Energiekosten.

Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer (m/w)

Gabelstaplerfahrer (m/w) sind im operativen Bereich in Lägern der Industrie, des Handwerks, des Handels, der Spedition oder anderer logistischer Dienstleister beschäftigt
In den nächsten Jahren ist im Bereich Lager und Logistik mit einem deutlichen Beschäftigungszuwachs zu rechnen.
Unsere Bildungsangebote bestehen aus Qualifizierung und Weiterbildung von Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, arbeitssuchend sind oder sich beruflich weiterqualifizieren wollen.

Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten und internen Auditor inkl. geplanter Neuerungen ISO 9001:2015

Sie vertiefen im Seminar Qualitätsmanagement-Beauftragter alle operativen Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 und erweitern Ihre Methoden- und Fachkompetenz. Sie vervollständigen Ihr Know-how im operativen Qualitätsmanagement und fungieren so als Bindeglied zwischen dem Management und der operativen Wertschöpfungskette. Darüber hinaus leiten Sie als QMB Verbesserungsprojekte an und tragen risikobasiertes Denken in die Unternehmensbereiche.

Ausbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo)

Durch die Einführung der Baustellenverordnung am 01. Juli 1998 trägt der Bauherr die Verantwortung für ein Bauvorhaben und ist für die Einleitung und Umsetzung der baustellenspezifischen Arbeitsschutzmaßnahmen verantwortlich. Der Bauherr oder eine von ihm eingesetzte Person muss für diese Aufgabe geeignet sein. Als Eignungsnachweis gilt die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar.

Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit

Ausbildungsstufe I vermittelt die grundlegenden fachlich-inhaltlichen, methodischen und sozialen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Ausbildungsstufe II vertieft diese Kompetenzen speziell durch die Bearbeitung umfassender Fallbeispiele.

Ausbildungsstufe III erweitert diese Kompetenzen um branchenspezifische Aspekte der BG RCI.

Brandschutzhelfer

Ein Brand stellt für jedes Unternehmen eine ernste Gefährdung dar. Die Verantwortung für die Beschäftigten, die Sicherung des Unternehmens und die öffentliche Sicherheit erfordern eine angemessene Aufmerksamkeit für den Brandschutz. Zum betrieblichen Brandschutz gehören eine regelmäßige Unterweisung aller Beschäftigten und eine Ausbildung von Brandschutzhelfern. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus den rechtlichen Grundlagen vor allem der DGUV V1 „Grundsätze der Prävention“ §22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“.

Fachhelfer Lagerlogistik (m/w) mit Gabelstaplerführerschein

Fachhelfer Lagerlogistik (m/w) mit Gabelstaplerführerschein sind im operativen Bereich in Lägern der Industrie, des Handwerks, des Handels, der Spedition oder anderer logistischer Dienstleister beschäftigt
In den nächsten Jahren ist im Bereich Lager und Logistik mit einem deutlichen Beschäftigungszuwachs zu rechnen.
Unsere Bildungsangebote bestehen aus Qualifizierung und Weiterbildung von Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, arbeitssuchend sind oder sich beruflich weiterqualifizieren wollen.

Gefährdungsbeurteilung

Das Arbeitsschutzgesetz fordert gemäß §5 und §6 für die einzelnen Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung, d.h. die Ermittlung der Gefahren und die Bewertung der arbeitsplatzspezifischen Risiken. Weiterhin ist eine Gefährdungsbeurteilung gemäß §3 der "neuen" Betriebssicherheitsverordnung im Hinblick der Wechselwirkung zwischen Arbeitsmitteln und Arbeitsplatz durchzuführen und zu dokumentieren.

Gefahrstoff Grundlagenwissen für Mitarbeiter in Unternehmen der Recycling- und Entsorgungswirtschaft

Mitarbeiter von Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft insbesondere Verantwortliche für den Arbeitsschutz und Vertriebler, stehen im Arbeitsalltag regelmäßig vor der Situation, schnell eine erste Einschätzung zur Einordnung von Abfällen vornehmen zu müssen. Diese bestimmt den weiteren möglichen Verwertungs- oder Entsorgungsweg und ist eine erste Grundlage zur Angebotserstellung aber auch der Konkretisierung von Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten.

Haftungsrisiken für Führungskräfte Arbeits- und Umweltschutz

Haftungsrisiken für Führungskräfte aus dem Arbeits- und Umweltschutzrecht.
Führungskräfte und Vorgesetzte sind in der Regel für die Einhaltung der arbeitsschutz- und umweltrelevanten Anforderungen in ihrem Verantwortungsbereich verantwortlich, ohne dass dies näher im Arbeitsvertrag spezifiziert sein muss. Werden im Verantwortungsbereich bspw. Gefahrstoffe eingesetzt oder umweltrelevante Anlagen betrieben, ist eine besondere Sorgfalt unabdingbar, um nicht größeren Haftungsrisiken ausgesetzt zu sein.

Infoveranstaltung Das elektronische Abfall-Nachweisverfahren (eANV)

Die Pflicht aller Abfallerzeuger ab April 2010
Ab 1. April 2010 ist für gefährliche nachweispflichtige Abfälle das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) gemäß §§ 17-22 der Nachweis-Verordnung (NachwV) anzuwenden. Das heißt, alle Entsorgungsnachweise und Begleitscheine sind dann zwingend in elektronischer Form zu führen und zu signieren. Die bisherige Führung der Formulare in Papierform ist nicht mehr zulässig.

Ladungssicherung in der Praxis nach der VDI 2700a

Ladung muss gesichert werden. Das geht aus dem § 22 StVO und im Gefahrgutbereich aus dem ADR Abschnitt 7.5.7.1 hervor. Für die Ladungssicherung sind alle am Transport Beteiligten verantwortlich. So die aktuelle Rechtsprechung. Insbesondere die
Verlader Verantwortlichkeit, geregelt im HGB §§ 411 und 412, ist immer wieder ein Streitthema vor deutschen Gerichten.
Falsche oder mangelhafte Ladungssicherung kann für alle Beteiligten schnell Rechtsfolgen nach sich ziehen und sehr teuer werden.

Seminar - Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 Schritt für Schritt

Die Bundesregierung hat in ihrem Energiemanagement bekanntgegeben, dass ab 2013 die Steuervorteile bei Energie- und Stromsteuer für das produzierende Gewerbe gestrichen werden. Sie erhalten die steuerlichen Vorteile nur weiter, wenn Sie ein funktionierendes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 vorweisen!

Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Sie wegen der steigenden Energiekosten ohnehin aktiv werden. Sie profitieren also doppelt mit einem Energiemanagementsystem!

Umgang mit Gefahrstoffen / Beauftragte Person Gefahrstoff

Zweitägiger Lehrgang zum Erwerb der geforderten Fachkunden nach der neuen Gefahrstoffverordnung und ihrer praktischen Anwendung

Mit dem Inkrafttreten der novellierten Gefahrstoffverordnung am 1. Juni 2015 wurde das europäische Gemeinschaftsrecht, insbesondere die Vorgaben durch REACh und CLP-Verordnung, umgesetzt. Die Eigenverantwortung des Firmeninhabers bzw. des Geschäftsführers wurde deutlich verschärft.